Dekoration: Navibeginn

Über uns Vorträge Exkursionen Publikationen Juliana Anicia Preis Projekte Hyperlinks Lehre an der LMU Kontakt

Dekoration: Naviabschluss

Zur Startseite E-Mail senden Zum Inhaltsverzeichnis

ÜBER UNS

CHRONIK DES VEREINS

1992:
Gründung des Vereins Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte durch Professoren und Studierende des Fachs Spätantike und Byzantinische Kunstgeschichte.

1998:
Im Oktober 1998 konnte der Verein für Spätantike und Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte die Arbeitsgemeinschaft Christliche Archäologie zur Erforschung spätantiker, frühmittelalterlicher und byzantinischer Kultur zu ihrem Kongress an der Ludwig-Maximilians-Universität in München begrüßen.

2000:
Der Verein unterstützte die Publikation der im Jahr 2000 erschienen Festschrift `Lithostroton´ für Marcell Restle.

2001:
Herrn Prof. Marcell Restle wurde am 9. Februar 2001 zu seinem siebzigsten Geburtstag die Festschrift LITHOSTRoTON (Hrsg.: Prof. Thomas Steppan, Dr. Birgit Borkopp) im Bayerischen Nationalmuseum übergeben. Im Rahmen dieser kleinen Feier hat Herr Prof. Rudolf Kuhn den Ehrenvorsitz des Vereins für Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte an Herrn Prof. Marcell Restle, langjähriger Vorsitzender unseres Vereins, verliehen.

2002:
Am 28. Februar und 1. März fand an der LMU ein Symposium zum Thema "Austausch Diplomatischer Geschenke in Spätantike und Byzanz" statt. Das Symposium wurde veranstaltet vom Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn und vom Institut für Byzantinistik, Byzantinische Kunstgeschichte und Neogräzistik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Rahmen des Kolloquiums wurden Vorträge gehalten von Josef Engemann ("Diplomatische" Geschenke - Objekte aus der Spätantike", Anthony Cutler ("Silver across the Euphrates: Aspects of Gift Exchange between the Late Roman and Sasanian Empires"), Franz Tinnefeld ("Zum Austausch diplomatischer Geschenke nach Schriftquellen der mittelbyzantinischen Zeit"), Franz Alto Bauer ("Herrschergeschenke an St. Peter"), Günther Prinzing ("Zum Austausch diplomatischer Geschenke zwischen Byzanz und seinen Nachbarn in Ostmittel- und Südeuropa"), Arne Effenberger ("Diplomatischer Geschenkeaustausch zwischen Byzantinern und Ottonen"), Diether Roderich Reinsch ("Die Kultur des Schenkens in den Texten der byzantinischen Historiker der Komnenenzeit"), Alexandru Anca ("Ehrerweisung durch Geschenke. Gewohnheiten und Regeln des herrscherlichen Schenkens in der Komnenenzeit"), Avinoam Shalem ("Relics of the Past: Objects as Carriers of Real or Contrived Memories in a Cross-cultural Context") und Hedda Reindl-Kiel ("Der Duft der Macht: Die Osmanen und die islamische Tradition bei diplomatischen Geschenken"). Das Symposium wurde finanziert durch Mittel der Richard und Anne Liese Gielen-Leyendecker-Stiftung und unterstützt durch den Verein Spätantike Archäologie und byzantinische Kunstgeschichte e.V., München.
Auch das internationale `Symposium zur Kunst und Kultur Zyperns´, das das Institut für Byzantinistik, Byzantinische Kunstgeschichte und Neogräzistik der Ludwig-Maximilians-Universität München am 12. und 13. Juli 2002 veranstaltete, wurde von dem Verein unterstützt.
Am 7. Juni 2002 feierte der Verein sein zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Ludwig-Maximilians-Universität. Nach einem Grußwort des Prodekans, Prof. Dr. Günter Burkhard, blickte Prof. Dr. Johannes G. Deckers zurück auf zehn Jahre Vereinsarbeit und gab einen Ausblick auf Ideen und Pläne für die Zukunft. Danach folgte die erstmalige Verleihung des Juliana-Anicia-Preises an Frau Dr. Kirsten Krumeich, Tübingen, mit Festvortrag der Preisträgerin. Ein Buffet bildete den Abschluss des Festaktes.

2004-2005:
Die sehr erfolgreiche Ausstellung "Die Welt von Byzanz - Europas östliches Erbe" in der Prähistorischen Staatssammlung (22. Oktober - 3. April 2005) wurde auch von unserem Verein wesentlich gefördert.

2007:
Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens des Vereins fand am 3. Dezember 2007 in den Räumlichkeiten des Instituts für Klassische Archäologie der LMU und des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke ein Festakt statt. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. R. R. R. Smith ("Constantine's Public Image"). Anschließend wurde der Juliana-Anicia-Preis 2007 Frau Dr. Antje Bosselmann-Ruickbie / Bonn verliehen. Hierauf wurde dem Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke eine Gipsreplik des 2005 neugefundenen Porträts Kaiser Konstantins d. Gr. übergeben.

 
 

MITGLIEDSBEITRÄGE (PRO JAHR):

50,00 Euro: Einzelmitgliedschaft
75,00 Euro: (Ehe-)Paar
10,00 Euro: Schüler, Student*

*bis vollendetes 35. Lebensjahr