Der Verein Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte widmet sich der Kunst und Kultur der Spätantike und des Byzantinischen Reichs, also jenes Zeitabschnitts, der von der Gründung Konstantinopels 324 n. Chr. bis zur Eroberung der Stadt im Jahre 1453 reicht. In geographischer Hinsicht bedeutet dies die Auseinandersetzung mit der Kultur des Spätrömischen Reichs mit seiner zunächst noch mittelmeerumfassenden Ausdehnung und des Byzantinischen Reichs, das sich auf den Osten des Mittelmeerraums beschränkt, wobei die Beziehungen zu den Nachbarkulturen, dem westlichen Kaiserreich und dem Islam besonderes Interesse beanspruchen.
Unser Augenmerk gilt in erster Linie den "sichtbaren Befunden", also Kulturdenkmälern im weitesten Sinne, die von gebauter Architektur über Skulptur und Malerei bis zu Kleinkunst reichen. Wir wollen die Bedeutung dieser vergangenen Zeugnisse ins öffentliche Bewusstsein bringen und setzen uns für die Bewahrung der oftmals von Verfall und Zerstörung bedrohten Denkmäler ein.
Der Verein wurde 1992 von Professoren und Studierenden des Faches "Spätantike und Byzantinische Kunstgeschichte" an der Ludwig-
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist besonderes Anliegen des Vereins. Daher wird seit dem Jahr 2002 der Juliana-
Unser Verein hat derzeit rund 130 Mitglieder, Studierende, Wissenschaftler, interessierte Laien, die sich für die Spätantike und Byzantinische Kultur interessieren und sich für deren Erhalt einsetzen.
MITGLIEDSBEITRÄGE (PRO JAHR):
50,00 Euro: Einzelmitgliedschaft
75,00 Euro: (Ehe-)Paar
10,00 Euro: Schüler, Student